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Leuchttürme

 

Leuchttürme


Leuchttürme sind Türme, die ein Leuchtfeuer tragen. Die Leuchttürme stehen an für die Navigation der Schifffahrt wichtigen Orientierungspunkten oder aber an gefährlichen Stellen. Durch ihr Leuchten oder ihre Lichtsignale weisen Leuchttürme auf den weg oder warnen vor Gefahren, sodass diese Umfahren werden können.


Grundsätzlich lassen sich drei verschiedene Funktionen für Leuchttürme benennen. Da wäre einmal die Navigationshilfe zur Positionsbestimmung auf dem Meer, die Warnung vor Untiefen wie Riffen oder Sandbänken und letztlich die Fahrwasser-Markierung.

Seit 1820 werden als Leuchtfeueroptik Fresnel-Linsen verwendet. Diese sind nach Augustin Jean Fresnel benannt, einem französischen Physiker und Ingenieur, welcher bedeutend an der Begründung der Wellentheorie mitgearbeitet hat. Diese Linsen haben eine hohe Lichtausbeute, durch eine kompakte Bauweise und sie haben noch dazu ein niedriges Gewicht.

Alle Leuchttürme haben eine kennzeichnende Umdrehungszeit und Blinkart, welche periodisch im Leuchtfeuerverzeichnis veröffentlicht wird.

Leuchttürme haben zum Teil sehr verschiedene Bauarten. So können bereits die Materialien sehr unterschiedlich sein. Es gibt beispielsweise Konstruktionen aus Metall, Holz, Beton und Stein, jedoch auch rohr- und mastartige Konstruktionen.


Interessant ist, dass bis ins späte 20. Jahrhundert in der Nord- und Ostsee Feuerschiffe positioniert wurden, wo es nicht möglich war Leuchttürme zu errichten. Diese Schiffe haben Leuchtfeuer in einer Höhe bis zu 45 Metern. Von der deutschen Wasser- und Schifffahrtverwaltung werden heute nur noch zwei Feuerschiffpositionen unterhalten.


Die Reichweite des Feuers eines Leuchtturmes ist von vielen Faktoren abhängig. Bei den meisten Türmen liegt sie zwischen 5 bis 20 Seemeilen.


Wichtig für die Sichtbarkeit ist:


  1. Die Höhe des „Feuers“ über dem Meeresspiegel. Hier durch die Erdkrümmung ist mehr Höhe besser für die Sichtbarkeit.

  2. Die Leuchtkraft ist entscheidend sowie die Qualität der Optik.

  3. Das Wetter und die Sichtbedingungen spielen eine große Rolle. So ist es manchmal sinnvoller, den Leuchtturm auf eine niedrigere Position zu bauen, wenn höhere Lage beispielweise durch häufigen Nebel verhangen sind.


Heutzutage gibt es zwar sehr viele elektronische und funktechnische Navigationshilfen, jedoch stellen die mittlerweile automatisierten Leuchttürme eine unverzichtbare Rückfallebene bei Ausfall von Funk und Elektronik dar. So sind sie in bestimmten Fällen die genauesten Navigationshilfen überhaupt.


Die Leuchttürme mit dem höchsten Leuchtfeuer der Welt und deutschlands sind der arabische Turm von Dschidda mit 140 m und der Turm in Campen an der Emsmündung mit 65 m. Einer der kleinsten Leuchttürme ist wahrscheinlich das ehemalige Leuchtfeuer Bunthaus (1914-1977) mit 6,95 m.


Neben der historischen Bedeutung sind jedoch auch ästhetische Merkmale der Grund für die Beliebtheit der Leuchttürme als Besichtigungsziel, Unterkunft oder auch Gartendekoration.


Wenn Sie gerne Leuchttürme in Ihrem Garten stehen haben möchten, sind Sie bei uns ander richtigen Adresse. Unsere Leuchttürme sind mit einer Größe bis zu 150 cm stattliche Gebilde, die sie, gemäß der Tradition, nicht in Ihrem Garten übersehen werden. Sie bestehen fast vollständig aus massivem Erlenholz und können mit einem integrierten Nistkasten für Vögel punkten. Natürlich darf auch das Leuchtfeuer nicht fehlen, aber dafür ist selbstverständlich gesorgt. Für ein optisches Highlight sorgen die am Turm und Dach angebrachten Holzschindeln, welche den Leuchtturm liebevoll in Szene setzen. Sie werden unsere Leuchttürme lieben.


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